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Die kopernikanische Wende in der Homöopathie

Der neue Umgang mit der Lebenskraft

Die Homöopathie ist kein zeitloser Forschungsgegenstand. Ihre Einbettung in die heutige Kultur der Postmoderne bedarf der reflexiven Historisierung.
Die klassische Homöopathie setzte das klassische Subjekt voraus. Heute ist die Krise des bürgerlichen Subjektes nicht mehr zu übersehen. Auf diese Herausforderung und auf die kulturelle Immunschwäche der Gesellschaft muss auch die Homöopathie ihre Antwort finden.
Als Folge der Krise des Subjekts ändert sich die Bedeutung der Lebenskraft erheblich. Der Autor spricht von einer kopernikanischen Wende. Der neue Umgang mit der Lebenskraft verlangt auch eine Metamorphose der klassischen Homöopathie. Das Buch ist leibphilosophisch orientiert, jedoch in einer Sprache geschrieben, die auch für den interessierten Laien verständlich ist.